Burgen & Paläste

Schloss La Granja

ehemalige Sommerresidenz der spanischen Könige

Spanien · 40.8975, -4.0046

Plaza de los Dolores, 1, 40100 San Ildefonso (Segovia).

Schloss La Granja wird in den Wikipedia-Artikeln von 2 Produktionen als Drehort genannt, in dem Abschnitt, auf den jeder Eintrag unten verlinkt. Noch verweist keine Drehortangabe auf Wikidata hierher, daher sagt diese Seite deutlich, auf welcher Art Beleg sie beruht.

Auf der Karte öffnen → Wikipedia Auf Castle Map Quelldaten

Schloss La Granja
Photo: CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

Hier gedreht, laut Wikipedia

Produktionen, deren englischer Wikipedia-Artikel Schloss La Granja als Drehort nennt, ohne passende Aussage auf Wikidata. Schwächere Evidenz als eine Wikidata-Aussage und als solche gekennzeichnet. Die Seite jeder Produktion verlinkt genau den Abschnitt, aus dem die Angabe stammt.

Drehorte in der Nähe

Häufig gestellte Fragen

Was wurde in Schloss La Granja gedreht?

2 Produktionen als in Schloss La Granja gedreht verzeichnet, darunter Patton – Rebell in Uniform (1970) und The Colossus of Rhodes (1961). 2 der Nennungen stammen aus Wikipedia-Artikeln statt aus Wikidata-Angaben und sind als „laut Wikipedia“ gekennzeichnet.

Welche ist die bekannteste Produktion, die in Schloss La Granja gedreht wurde?

Patton – Rebell in Uniform (1970), behandelt in 57 Wikipedia-Sprachversionen; daran misst dieser Atlas die Bekanntheit.

Wo liegt Schloss La Granja?

Schloss La Granja liegt in Spanien, bei Plaza de los Dolores, 1, 40100 San Ildefonso (Segovia).. Die Koordinaten sind 40.8975, -4.0046.

Welche weiteren Drehorte liegen in der Nähe von Schloss La Granja?

Real Sitio de San Ildefonso (under 1 km), Valsaín (3 km südwestlich), Sierra de Guadarrama (7 km südöstlich), Monasterio de El Paular (10 km östlich) und 2 weitere: alle im Umkreis von 40 km und auf dieser Seite mit Fotos aufgeführt.

Woher stammen diese Informationen?

Drehortangaben auf Wikidata, verknüpft mit den Koordinaten und dem Wikipedia-Artikel des Ortes, dazu Orte aus Wikipedia-Artikeln, die überall als „laut Wikipedia“ gekennzeichnet sind. Das Foto stammt von Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0.