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Kloster Royaumont

Kloster in Frankreich

Frankreich · 49.1475, 2.3819

Kloster Royaumont ist als Drehort von 1 Produktion erfasst. Wikidata erfasst diese Dreharbeiten auf Ortsebene, also irgendwo in Kloster Royaumont und nicht an einer bestimmten Stelle.Wikipedia nennt ihn für 4 weitere.

“The film was shot over six weeks at Royaumont Abbey, Senlis Cathedral, and Saint-Maurice studios.”
Les amitiés particulières (1964) · Wikipedia

Auf der Karte öffnen → Wikipedia Quelldaten

Kloster Royaumont
Photo: Spep1 · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

Fernsehserien, gedreht in Kloster Royaumont

Hier gedreht, laut Wikipedia

Produktionen, deren englischer Wikipedia-Artikel Kloster Royaumont als Drehort nennt, ohne passende Aussage auf Wikidata. Schwächere Evidenz als die obigen Aussagen, daher eine eigene Liste. Die Seite jeder Produktion verlinkt genau den Abschnitt, aus dem die Angabe stammt.

Drehorte in der Nähe

Häufig gestellte Fragen

Was wurde in Kloster Royaumont gedreht?

5 Produktionen als in Kloster Royaumont gedreht verzeichnet, darunter Versailles (2015–2018), Es war einmal (1946) und Die drei Musketiere – D’Artagnan (2023). 4 der Nennungen stammen aus Wikipedia-Artikeln statt aus Wikidata-Angaben und sind als „laut Wikipedia“ gekennzeichnet.

Welche ist die bekannteste Produktion, die in Kloster Royaumont gedreht wurde?

Versailles (2015–2018), behandelt in 16 Wikipedia-Sprachversionen; daran misst dieser Atlas die Bekanntheit.

Wo liegt Kloster Royaumont?

Kloster Royaumont liegt in Frankreich. Die Koordinaten sind 49.1475, 2.3819.

Welche weiteren Drehorte liegen in der Nähe von Kloster Royaumont?

Bruyères-sur-Oise (4 km westlich), Chaumontel (4 km südöstlich), Luzarches (5 km südöstlich), Flugplatz Persan-Beaumont (5 km westlich) und 2 weitere: alle im Umkreis von 40 km und auf dieser Seite mit Fotos aufgeführt.

Woher stammen diese Informationen?

Drehortangaben auf Wikidata, verknüpft mit den Koordinaten und dem Wikipedia-Artikel des Ortes, dazu Orte aus Wikipedia-Artikeln, die überall als „laut Wikipedia“ gekennzeichnet sind. Das Foto stammt von Wikimedia Commons, von Spep1, CC BY-SA 3.0.