Sehenswürdigkeiten & Gebäude

Seegrotte

ehemaliges Gipsbergwerk, später in der NS-Zeit Flugzeugwerk und heute Schaubergwerk in der niederösterreichischen Marktgemeinde Hinterbrühl mit dem größten unterirdischen See Europas

Österreich · 48.0858, 16.2575

Seegrotte wird in den Wikipedia-Artikeln von 1 Produktion als Drehort genannt, in dem Abschnitt, auf den jeder Eintrag unten verlinkt. Noch verweist keine Drehortangabe auf Wikidata hierher, daher sagt diese Seite deutlich, auf welcher Art Beleg sie beruht.

“Filming locations included Charlestown, Cornwall, UK; Castle Landsee, Burg Liechtenstein, Maria Enzersdorf, Seegrotte (Hinterbrühl), Korneuburg (Lower Austria); and Vienna (particularly Hofburg) in Austria.”
Die drei Musketiere (The Three Musketeers) (1993) · Wikipedia

Auf der Karte öffnen → Wikipedia Quelldaten

Seegrotte
Photo: Petr Vilgus · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

Hier gedreht, laut Wikipedia

Produktionen, deren englischer Wikipedia-Artikel Seegrotte als Drehort nennt, ohne passende Aussage auf Wikidata. Schwächere Evidenz als eine Wikidata-Aussage und als solche gekennzeichnet. Die Seite jeder Produktion verlinkt genau den Abschnitt, aus dem die Angabe stammt.

Drehorte in der Nähe

Häufig gestellte Fragen

Was wurde in Seegrotte gedreht?

1 Produktion als in Seegrotte gedreht verzeichnet, darunter Die drei Musketiere (The Three Musketeers) (1993). 1 der Nennungen stammen aus Wikipedia-Artikeln statt aus Wikidata-Angaben und sind als „laut Wikipedia“ gekennzeichnet.

Wo liegt Seegrotte?

Seegrotte liegt in Österreich. Die Koordinaten sind 48.0858, 16.2575.

Welche weiteren Drehorte liegen in der Nähe von Seegrotte?

Burg Liechtenstein (1 km nordöstlich), Hinterbrühl (2 km westlich), Maria Enzersdorf (3 km nordöstlich), Perchtoldsdorf (3 km nördlich) und 2 weitere: alle im Umkreis von 40 km und auf dieser Seite mit Fotos aufgeführt.

Woher stammen diese Informationen?

Drehortangaben auf Wikidata, verknüpft mit den Koordinaten und dem Wikipedia-Artikel des Ortes, dazu Orte aus Wikipedia-Artikeln, die überall als „laut Wikipedia“ gekennzeichnet sind. Das Foto stammt von Wikimedia Commons, von Petr Vilgus, CC BY-SA 3.0.