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Kloster Strahov

Klosteranlage in Prag

Tschechien · 50.0860, 14.3893

Offizielle Website

Kloster Strahov ist als Drehort von 1 Produktion erfasst. Wikidata erfasst diese Dreharbeiten auf Ortsebene, also irgendwo in Kloster Strahov und nicht an einer bestimmten Stelle.Wikipedia nennt ihn für 1 weitere.

“Strahov Monastery doubled for the House of Commons when M meets Bond.”
James Bond 007: Casino Royale (2006) · Wikipedia

Auf der Karte öffnen → Wikipedia Quelldaten

Kloster Strahov
Photo: Matěj Baťha · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia Commons

Fernsehserien, gedreht in Kloster Strahov

Hier gedreht, laut Wikipedia

Produktionen, deren englischer Wikipedia-Artikel Kloster Strahov als Drehort nennt, ohne passende Aussage auf Wikidata. Schwächere Evidenz als die obigen Aussagen, daher eine eigene Liste. Die Seite jeder Produktion verlinkt genau den Abschnitt, aus dem die Angabe stammt.

Drehorte in der Nähe

Häufig gestellte Fragen

Was wurde in Kloster Strahov gedreht?

2 Produktionen als in Kloster Strahov gedreht verzeichnet, darunter Die Musketiere (2014–2016) und James Bond 007: Casino Royale (2006). 1 der Nennungen stammen aus Wikipedia-Artikeln statt aus Wikidata-Angaben und sind als „laut Wikipedia“ gekennzeichnet.

Welche ist die bekannteste Produktion, die in Kloster Strahov gedreht wurde?

Die Musketiere (2014–2016), behandelt in 23 Wikipedia-Sprachversionen; daran misst dieser Atlas die Bekanntheit.

Wo liegt Kloster Strahov?

Kloster Strahov liegt in Tschechien. Die Koordinaten sind 50.0860, 14.3893.

Welche weiteren Drehorte liegen in der Nähe von Kloster Strahov?

Strahov Library (under 1 km), Prager Loreto (under 1 km), Aussichtsturm Petřín (under 1 km), Strahov-Stadion (under 1 km) und 2 weitere: alle im Umkreis von 40 km und auf dieser Seite mit Fotos aufgeführt.

Woher stammen diese Informationen?

Drehortangaben auf Wikidata, verknüpft mit den Koordinaten und dem Wikipedia-Artikel des Ortes, dazu Orte aus Wikipedia-Artikeln, die überall als „laut Wikipedia“ gekennzeichnet sind. Das Foto stammt von Wikimedia Commons, von Matěj Baťha, CC BY-SA 2.0.